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Buchprojekt 2013/2014: 52 Bücher, Woche 51

Posted by on 27/01/2014

heast as nit
wia die zeit vergeht
huidiei jodleiri huidiridi

gestern nu’
ham d’leut ganz anders g’redt
huidiei jodleiridldüeiouri

die jungen san alt wordn
und die altn san g’storbn
duliei, jodleiridldudieiouri

und gestern is’ heit word’n
und heit is’ båld morg’n
huidiei jodleiri huidiridi

heast as nit
heast as nit
huideridiri
hollareiridiridldoueio hållouri

heast as nit, wia die zeit vergeht
heast as nit, wia die zeit vergeht …
© Hubert von Goisern

Ich dachte mir, dieses Lied passt ganz gut zum vorletzten Thema – zumindest fiel es mir spontan ein, als ich die Zahl 51 las und richtig erschrocken bin, dass auch dieses Projekt schon bald wieder vorüber ist… und ja, ich bin selbstverständlich stolze Österreicherin und auch stolz auf “unsere” österreichischen Interpreten.
Auch wenn ich nicht (so wie mit BON JOVI ♥♥♥♥♥♥♥♥) dauernd, überall und immerdar nur österreichische Songs im typischen Mundart-Dialekt höre, so genieße ich die Lieder trotzdem ab und an. Und Hubert von Goisern’s “heast as nit” erinnert mich immer ein bisschen an meine Kindheit… wie ich da so in der Küche bei meiner Mama saß, Unsinn anstellte und dabei dieses Lied im Radio gespielt wurde.

Wie auch immer – eigentlich sollte ich mich ja nun dem 52. Thema widmen – dieses Mal hat sich das Fellmonster für eine Idee von Mella entschieden. Die gute Mella würde nämlich gerne wissen, ob ich mich bei der Auswahl von Krimis und Thriller eher nach blutigem Gemetzel oder so richtig tiefgehenden Pyscho-Storys umsehe. Tja, diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten – grundsätzlich mag ich es eigentlich lieber, wenn die Geschichte weniger Blut produziert, dafür aber eher so richtig ins Hirn kriecht.

Ich habe grundsätzlich nichts gegen blutige Gemetzel (Gott wie das klingt! Natürlich nur in Büchern bitte, selbst auf der Filmleinwand werden mir allzu detailreiche Nahaufnahmen oft schon zu viel), finde allerdings, dass zu lange und/oder zu häufige Schilderungen verschiedener Blutbänder irgendwann ihren Reiz verlieren. Als Leser stumpft man doch sehr schnell ab, gerade wenn es um derartige Beschreibungen geht und dann kann es leicht passieren, dass man das Interesse an der Geschichte selbst verliert.

Wobei es eigentlich komisch ist, bei Filmen vertrage ich es (auch) nicht, wenn es zu sehr auf die Psyche geht, so ein Film kommt mir dann noch Wochen später immer und immer wieder in meinen Träumen unter, was durchaus auch zu desorientierten Schnappatmungen führt, wenn ich panisch aus dem Schlaf hochschrecke. Bei Büchern ist das irgendwie anders – wobei ich keine Ahnung habe, warum mein Kopf hier so radikal unterscheidet, normalerweise sorgt meine Fantasie schon für die bildliche Untermalung der Zeilen, die ich gerade lese, von daher verwundert es ein bisschen, dass mir gelesene Geschichten so gut wie nie unterkommen…

Heute irgendwie so gar kein Buch, Fellmonsterlein! =P Dafür mit Herzchen!!!

2 Responses to Buchprojekt 2013/2014: 52 Bücher, Woche 51

  1. Fellmonsterchen

    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
    Voll der fundierte Kommentar heute von mir, wie man das so kennt… :-)
    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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