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SCOTLAND 2014 – Highland Games <3

Posted by on 31/07/2014

Heute vor einem Monat genossen wir gerade noch die letzten Tage in Edinburgh, Schottland – wenn ich ganz ehrlich bin, dann wird mir bei dem Gedanken ganz weh ums Herz. Darum dauert es mittlerweile auch immer länger bis ich es schaffe den nächsten Bericht zu schreiben: am Liebsten würde ich ja sofort wieder hinüberfliegen, hätte ich gekonnt, wäre ich mit meiner Leserin Brigitte sofort mitgeflogen. Aber wer weiß, vielleicht ist sie ja so nett und beschreibt uns auch ihre schottischen Eindrücke, wenn sie diesen Artikel liest? ;-)

In diesem Bericht werde ich mich nur einem einzigen Tag widmen, da beim Sortieren der Fotos so eine Bilderflut zusammengekommen ist. Leider sind die Fotos nicht so schön geworden wie ich mir das gewünscht hätte, denn der “Hauptschauplatz” an diesem Samstag, den 28.6.2014 befand sich leider etwas weiter weg…
Am frühen Morgen starteten wir zuerst mit einem Einkauf im Supermarkt, bevor wir in Richtung Pitlochry, Perthshire aufbrachen. Als Fischer mussten wir uns unbedingt den dortigen Staudamm und die integrierte Lachstreppe ansehen.

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Der Pitlochry Dam staut den Fluss Tummel zum Loch Faskally auf – da die Lachse bei ihrer Fischwanderung zum Ablaichen natürlich keine Staumauer überwinden können, wurde eine 311 Meter lange Aufstiegshilfe für die Fische gebaut. Insgesamt 34 treppenartig angelegte Bassins, die unterirdisch mit Röhren verbunden sind ermöglichen es den Lachsen, die Staumauer zu umgehen und zum Ablaichen an ihren Geburtsort zurückzukehren. Leider haben wir keine Lachse springen sehen, obwohl sie zwischen Frühling und September ihre Reise absolvieren – trotzdem war es spannend die “Salmon Ladder” in Pitlochry anzusehen.

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Nach diesem kurzen Abstecher machten wir uns dann endlich auf den Weg in Richtung Ceres – diese Änderung der Reiseroute hatten wir bereits zu Hause noch beschlossen, nachdem der Wolf herausgefunden hatte, dass dort genau zum Zeitpunkt unseres Aufenthalts die “Ceres Highland Games” stattfinden sollten. Logisch, dass wir uns diese Highland Games nicht entgehen lassen wollten – wenn man schon einmal in Schottland ist und diese Chance erhält, sollte man sie in jedem Fall ergreifen.

Wir hatten natürlich doppelt Glück, denn speziell DIESE Highland Games in Ceres waren etwas ganz besonderes, denn Ceres feierte in diesem Jahr das 700. Jubiläum der Ceres Highland Games. Zudem handelt es sich übrigens um die ältesten, freien Highland Games der Welt – lediglich für ein Plätzchen für unser Mietauto mussten wir 5 Pfund bezahlen, der Eintritt selbst war, wie schon erwähnt, gratis.

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Auf dem hinteren Teil der Highland Games ind Ceres fand eine Art Rummel mit Fahrgeschäften und Verkaufsständchen statt, die ich allerdings mehr ignorierte, denn ich wollte eigentlich nur die starken Männer in den Kilts sehen, die mit Gewichten und Baumstämmen um sich werfen.
Bereits bei der offiziellen Eröffnung der Spiele, bei der auch eine Kapelle in Kilts einmarschierte, durften wir 2er, 3er und 4er Mädchengruppen im “Highland dress” (=Kilt) bewundern, die dem Publikum schottische Hochlandtänze vorführten. Die musikalische Begleitung zu den Tänzen kam – wie sollte es anders sein – selbstverständlich von einem Dudelsackspieler.

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Beim Highland dancing, welches übrigens nichts mit dem Scottish Country Dancing zu tun hat, unterscheidet man zwischen 6 Tänzen, dem Highland Fling, dem Sword dance, Strathspey, Highland Reel, Reel of Tulloch und dem Seann Triubhas. Wirbelnde, fliegende Kilts in allen Farben und kraftvolle, elegante Sprünge, die etwas an Ballett erinnern – das ist Highland dancing.
Obwohl die meisten Tänze eigentlich Solotänze sind, kann man sie natürlich auch zusammen tanzen – und die TÄnze sind natürlich nicht nur für Mädchen, wir haben auch einen jungen Herren gesehen, der den Mädchen in nichts nachstand, ganz im Gegenteil!

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Besonders niedlich fand ich natürlich die ganz kleinen Mäderl, die mit einer Ernsthaftigkeit auftraten, dass man sie einfach nur hätte Knuddeln können. Auf diesem Foto (unten) könnt ihr ganz gut erkennen, was ich meine – beim sogenannten “Schwerttanz” (Gillie Callum) tanzt man über zwei gekreuzte, auf dem Boden liegende Schwerte und das kleine Mädchen nahm seine Aufgabe wirklich total ernst und war total auf seine Schritte fokussiert – soooo goldig!!

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Die Tanzaufführungen begleiteten uns eigentlich die ganze Zeit über und ich habe den Tanzgruppen auch zwischendurch immer wieder gerne zugesehen, wie sie elegant durch die Lüfte flogen. WENN ich nicht gerade von herumfliegenden Steinen/Gewichten/Heuballen/etc. fasziniert war…
Neben den klassischen Wettkämpfen wie ich sie mir vorgestellt hatte, gab es aber noch jede Menge anderer Bewerbe, wie zum Beispiel Laufen über verschiedene Distanzen, Radfahren, usw. – diese Disziplinen haben wir in den “Pausen” gerne verfolgt, ich war jedoch vor allem an den “Heavyweight”-Disziplinen interessiert.

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Eine der ersten Disziplinen dabei war das “Shotputt”, Steinstoßen oder auch Kugelstoßen genannt. Wie man an den Bildern gut erkennen kann (und es auch von diversen olympischen Spielen usw. kennt) geht es darum, eine (Stein)Kugel möglichst weit zu werfen und dabei allerdings eine bestimmte Schrittfolge einzuhalten.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass das Wetter leider nicht so recht mitspielen wollte – bisher hatten wir auf der gesamten Reise mit dem Wetter sehr viel Glück gehabt, doch genau an diesem Tag hatte der Wettergott beschlossen, die Hähne aufzudrehen, sodass wir schön durchnässt wurden.

Zudem kamen dann auch immer Windböen auf, sodass ich trotz meiner Softshell-Jacke bald anfing, ordentlich zu frieren. Mittlerweile hatten die Wettkämpfer die Steinkugel gegen ein würfelförmiges Gewicht getauscht, welches nun ebenfalls geworfen wurde – zuerst ging es darum, eine möglichst weite Distanz zu erreichen (=Throwing the Weight). Bei der folgenden Disziplin wurde das selbe Gewicht dann 1x zwischen den Beinen geschwungen und senkrecht in die Luft über eine Latte geworfen (=Weight for Height). Dabei habe ich echt jedes Mal gezittert, denn das sah saugefährlich aus – schließlich hätte das Gewicht dem Wettkämpfer auch auf den Kopf fallen können…

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Weniger schlimm fand ich, dass die Männer dann einen (Stroh)Ballen mit einer Gabel über die selbe Latte werfen mussten – ebenfalls wieder senkrecht unter der Latte stehend. Und die Latte wurde immer weiter hinaufgezogen, sobald alle Mitstreiter den Ballen erfolgreich über die Latte geschmissen hatten. Diese Disziplin nennt man übrigens Sheaf Pitch.

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highlandgames-0513Ceres Stane – ebenfalls Weitwurf

So spannend die Disziplinen auch waren, mittlerweile war nicht nur ich durchgefroren bis auf die Knochen, auch der Wolf fing zu frieren an. Wir standen zwar brav wie die Lämmchen unter einem Baum, aber so recht wollte uns einfach nicht warm werden, der Regen und der Wind hatten sich einfach gegen uns verschworen. Am Liebsten hätte ich ja einfach aufgegeben, wäre ins Auto gestiegen und in das nächste B&B gefahren, aber ich sagte mir ständig: “Wenn du jetzt das Baumstamm werfen verpasst, bereust du das dein ganzes Leben lang!!!” Also hieß es durchhalten…

Und glaubt mir, ich hätte mir wirklich in den Hintern gebissen – nicht nur wegen dem Open caber toss (=Baumstammwerfen) sondern auch, weil wir dann das Seilziehen verpasst hätten. Zuerst rätselten wir noch herum, warum da auf einmal eine Truppe Mädels in Skischuhen auf dem Feld auftauchte, doch das Rätsel löste sich bald. Nämlich als die Mädels sich neben das Seil stellten, auf Kommando und in völligem Gleichklang “RING – RANG” die beschuhten Füße in den Rasen stemmten und die Gegner (alles Männer) wegschleiften wie nix…

highlandgames-0518Die schneidigen Jungs in ihren feschen Kilts…

highlandgames-0544… hatten NULL Chance gegen die Mädels in den Skischuhen!

Den Mädels flogen sofort die Herzen der Zuschauer zu und überall hörte man nur noch “GO GIRLS!!! GO GIRLS!!!” – klar, das ich auch aus vollem Hals mitbrüllte! =)
Und dann ENDLICH!! Heiß ersehnt und bibbernd erwartet ging es endlich mit dem Baumstammwerfen los – ich lasse einfach die Bilder sprechen, grundsätzlich gibt es ja eh nicht viel dazu zu sagen, oder? In jedem Fall war es sehr imposant, wie die Männer da mit riesigen Baumstämmen um sich warfen – ich hätte mich wirklich grün und blau geärgert, hätte ich wegen des Wetters gekniffen!

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Trotzdem kann ich es einfach nicht verleugnen – als wir danach im Auto saßen war ich doch heilfroh, aus dem feuchtkalten Wetter heraußen zu sein und ich freute mich schon wie eine Schneekönigin auf unser Bett im nächsten B&B. Für unseren letzten Aufenthalt “auf dem Lande” hatten wir uns eine Schaffarm in der Nähe von Perth ausgesucht. Beim hinfahren dachte ich mir schon, dass wir irgendwo verloren gehen würden, weil die Farm etwas abgelegen war, aber dafür entschädigte uns dann der Ausblick völlig:

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Besonders glücklich darüber war dann natürlich der Wolf, denn was findet man auf einer Schaffarm meistens? RICHTIG – SCHAFE!!
Die Gastfamilie auf “Northlee’s Farm” war total supernett, wir bekamen gleich Kaffee angeboten, als wir durchfroren durch deren Haustür stolperten und wir saßen dann noch bis 11 Uhr mit der Familie im Wohnzimmer zusammen und haben gequasselt. Ich habe sogar fast alles verstanden, wobei ich mich nicht so recht getraut habe, besonders viel zu reden. Mein Englisch ist nicht gerade das Beste und ich wollte mich nicht blamieren bzw. die Leute allzu sehr quälen! ;-)

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highlandgames-0573Die Schafe so zum Wolf: Ey, was guckst du so doof??

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13 Responses to SCOTLAND 2014 – Highland Games <3

  1. Manus spannende Hexenküche

    Ich bin ganz hin und weg, was ihr alles so erlebt habt :) Und neidisch bin ich obendrein :D
    Gefällt mir echt gut, wie ihr euren Urlaub gestaltet habt, nur an einem Ort wäre sicherlich nicht so schön und individuell gewesen, wie ihr es erlebt habt. Die Bilder sind toll, man denkt, man wäre mitten drin :)
    Ich will da auch hin – SOFORT*heul*

    • Mestra Yllana

      Wir hatten ja zuerst geplant, ein Feriendomizil zu mieten und von dort aus dann jeden Tag Tagesausflüge zu machen. Aber nachdem wir dann mal geguckt hatten, was wir uns alles ansehen möchten war der Plan relativ schnell gestorben.
      Mir hat es so sehr, sehr gut gefallen und ich kann es wirklich absolut empfehlen, sich ein Mietauto zu nehmen und jeden Tag in einem anderen B&B zu buchen… man sieht so viel, lernt Land & Leute viel intensiver kennen, als wenn man inner nur an einem Fleck hockt! <3

  2. Anika

    Ach Mensch, wenn man die Bilder sieht, bekomme ich auch schon wieder Lust auf Urlaub. “Leider” sind wir nun erst einmal ans Haus gebunden. Aber Ende September geht es für uns auch noch mal los.

    • Mestra Yllana

      Ich bekomme nicht nur Lust auf Urlaub, ich bekomme Lust auf Schottland. Ich vermisse das Land, die Leute, das ESSEN – Gott, wo kriege ich hier nur Haggis Neeps and Tatties her, bei dem Gedanken daran wird mir schon ganz schwach… *sabber*

      Habt ihr euch schon ein Urlaubsziel ausgesucht?

  3. Brigitte

    Hallo liebe Kathy! Super toller Bericht und sehr schöne Fotos. Durch dich habe ich nun mehr vom schönen Schottland erfahren und rund um die Insel fahren um Land und Leute näher kennen zu lernen ist schon der Wahnsinn. Ich hätte dich am liebsten in den Koffer gepackt und mitgenommen. Mein Wunsch war es immer, auf einem schottischen Schloss zu wohnen und so hatten wir eine fixe Unterkunft in der Nähe von Musselburgh. Mietauto ist Pflicht, da das Land ja bereist werden möchte. Der Linksverkehr ist der Wahnsinn und hat uns einige Nerven gekostet. Verliebt habe ich mich in fish & chips und vor allem die süßen Sachen wie scones haben es mir angetan. Die ersten Tage haben wir Edinburgh unsicher gemacht. Das castle von Edinburgh, der royal garden, die Yacht britannia, St. Giles church, new und old town. Super schön alles janzusehen, ich liebe mittelalterliche Bauwerke und den mystischen flair von damals. Ich liebe aber auch das Meer und so sind wir an der Küste entlang und haben kleine Städtchen mit Fischfang abseits des Tourismus besucht. In Queensferry sind wir mit dem Zug übers Meer gefahren, tolle atemberaubende Aussicht. Deep down seaworld haben wir dann besucht und natürlich wieder einmal fish & chips verschlungen. In der Nähe von Edinburgh steht auch die berühmte Rosslyn Chapel, wo der Filmschluss von Sakrileg gedreht wurde. Gänsehaut ist sicher wenn man mehr über die Geschichte erfährt. Lieb war auch the chaplecat. Die wohnt dort und lässt sich gerne von den Gästen streicheln. Natürlich ist auch eine Whiskybrennerei Pflicht, wenn man schon einmal in Schottland verweilt. Hicks lecker malte Whisky von der Glenckincie distillery. Ja wenn ich alles erzählen würde, sprenge ich diese Seite hi. Ah ja von der Gegend her, war ich etwas verwirrt, die habe ich mir total anders vorgestellt. Ich bin mir eigentlich vorgekommen, wie daheim bei uns im Weinviertel. Grün, hügelig, wenns regnet saftig. Ich liebe Dudelsackmusik und die Herren in den kilts sehen schon sehr gut aus. Mir fehlt das Meer, die Möwen wenn sie lachen, zumindest hört es sich so an. Auch diese schönen mittelalterlichen Häuser, Schlösser samt ihren Gespenstern, sorry Geistwesen wollen sie genannt werden, bereiten mir Sehnsucht. Ich kann Schottland nur weiter empfehlen und jeder der mal dort war, wird diese Land lieben.

    • Mestra Yllana

      *hrrrhrrrhrrr*
      Monster_riesen_mega_Kommi!! <3 <3 <3
      ICH wäre ja auch gerne mit dir mitgekommen, immerhin hast du noch Dinge gesehen, die WIR nicht gesehen haben! *hachz* zB. die Yacht Britannia, zu der wollte der Wolf eigentlich unbedingt, aber dann sind uns jede Menge anderer Dinge untergekommen und gerade in Edinburgh ist uns dann einfach die Zeit zu kurz geworden. Und ich gebe zu: wir waren dann auch schon ein bisschen müde und auch überreizt. Ich bin ja kein Mensch, der es lange in Menschenmassen aushält (der Wolf auch net) und Edinburgh pulsiert ja geradezu vor Leben!

      Am Liebsten würde ich dich ja bitten, dass du mir einen “Gastbeitrag” schreibst, mit Fotos und so – das wäre wirklich klasse, immerhin würde es meine Schottland-Berichte erweitern, weil mir ja doch noch einige Sachen abgehen! =) Aber in Schottland gibt es einfach so viel zu sehen, wie soll man da jemals fertig werden?? ;-)

      Mh, soweit ich weiß gehört der Glenkinchie-Whisky zu den Lowland-Whiskies, oder? Der Wolf hätte sicherlich beim Whisky-Verkosten mehr Spaß mit dir gehabt als mit mir, du hättest wenigstens brav mitgekostet! =)
      Jap – die Landschaft erinnert oft sehr an Österreich, nur in den rauen Highlands nicht, da merkt man den Unterschied doch sehr deutlich. Aber man verliebt sich einfach, ich muss da unbedingt wieder hin! <3

      • Brigitte

        Edinburgh geht an die Substanz, sehr sogar. Ja in Glenkinchie das ist ein typischer Lowland-Whisky, der ist bei den Frauen dort sehr beliebt weil er ein bisschen milder ist.
        Ich glaub man müsste jahrelange nach Schottland fahren um alles zu sehen.
        Ja ich kann dir gerne Fotos schicken und ein bisschen was dazu schreiben. Bei uns ist noch alles kunterbunt mit den Fotos, irre.
        Mal gucken wie ich es am besten mache, denn die sind noch so groß dazu.
        Liebe Grüßli

        • Mestra Yllana

          Jap, es gibt dort so viel zu sehen und es ist eben alles sehr nah beieinander – aber wenn man zu Fuß läuft so wie wir, dann kann es sich sehr schnell “anhängen” und dann wird es ein bisschen mühsam! =) Ich werde mit Whisky einfach nicht warm, da kann der noch so mild sein – ich bin aber allgemein eher jemand, der lieber gespritzte Getränke bzw. nix starkes mag beim Alkohol! =)

          Das wäre einfach klasse, wenn du mir da einen kleinen Artikel schreiben würdest – du kannst ihn mir ja mailen und ich schalte ihn dann online – die Fotos kannst du mir ja auch in “groß” schicken, ich bastel sie mir dann schon zurecht, keine Angst! =)

  4. shadownlight

    ui das hätte ich auch gern mit angesehen. das sind schon echte kerle :P und was fürs auge ey?
    liebe gruesse!

  5. Ruby

    Heyho,

    mit jedem weiteren Bericht bekomme ich so dermaßen Fernweh das glaubst du gar nicht. Ihr habt wirklich unheimlich viel erlebt und ich bin sooooo neidisch und möchte auch dahin und das alles erleben. Die Menschen dort, die Landschaft und alles andere. Es ist einfach soooooo toll und du machst uns solch eine Nase. Wobei es für dich wahrscheinlich auch nicht so leicht ist was. :D

    Lieben Gruß,
    Ruby

  6. Sabienes

    Der eine Werfer ist der Wolf, oder?
    Ich hätte mich noch gerne länger mit euch über eure Schottlandfahrt unterhalten. Aber die Zeit war einfach zu kurz …
    LG
    Sabienes

  7. Daggi

    Mein Arbeitskollege war auch drei Wochen in Schottland und hat mir viel erzählt, aber ich finde ja, dass Fotos immer viel mehr aussagen. Tolle Bilder, ich stelle mir die Games ja total interessant vor, vielleicht auch, weil es für uns so ungewöhnlich ist.

    LG
    Daggi

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