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Rezi zu Oliver Jungwirth's "Sonnenglaster" | Mestra Yllanas kleine, verrückte Welt
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[Rezension] – “Sonnenglaster” von Oliver Jungwirth

Posted by on 28/04/2014

Das Buch, welches ich euch heute vorstellen möchte, ist etwas ganz, ganz Besonderes – für mich ganz allein. Was ich euch nun mitteilen werde, wird vermutlich keiner glauben, es ist aber die reine Wahrheit. Dass ich als absolute Leseratte “verschrien” bin, ist mittlerweile allseits bekannt. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass ich bisher noch kein einziges Buch besessen habe, welches ganz persönlich, nur für mich alleine vom Autor MIT MEINEM NAMEN signiert wurde??

sonnenglaster-174706ღღ I’m lovin’ it!! Ist das nicht supertoll?? ღღ

Vor bald 15 Jahren habe ich die Faszination der Bücherwelt für mich entdeckt, doch ich habe es erst jetzt geschafft, endlich ein Buch mit persönlicher Widmung zu ergattern! Alles begann mit einer supernetten Anfrage von Oliver, der fragte, ob ich wohl sein Buch lesen und rezensieren wollte. Da mir der Klappentext auf Amazon ganz gut gefiel, sagte ich zu und bald darauf konnte ich dann schon einen Umschlag in Händen halten. Zuerst hatte ich die Widmung gar nicht gesehen (weil ich auch echt nicht damit gerechnet hatte), doch als ich dann eher zufällig darauf stieß, muss ich wohl ziemlich gequietscht haben, denn der Wolf kam gleich darauf mit Pflaster und Co. angelaufen, weil er dachte, ich hätte mich wieder geschnitten oder so…

Titel: Sonnenglaster
Autor: Oliver Jungwirth
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum: 28. Januar 2013
Genre: Thriller, Fantasy
ISBN-Nummer: 
978-1480115804

Der Autor:
Oliver Jungwirth wurde 1979 geboren und wuchs in Stadt Haag auf – mittlerweile wohnt er seit bald 15 Jahren in Linz, also irgendwo ganz in meiner Nähe, Himmel, ich könnte glatt hinfahren und mir noch mehr Autogramme holen, wenn ich nicht alleine bei dem Gedanken daran schon auf Zwergengröße zusammenschrumpfen würde…
Wie auch immer, Oliver arbeitet im Sozialbereich, dreht aber “nebenbei” Drehbücher und Bücher, legt gerne Gaming-Nights ein, liest und genießt auch gerne mal ein Tässchen Kaffee oder eine Zigarette.

Das Cover und die Inhaltsangabe:
Ein junges Mädchen mit einer improvisierten Waffe (nämlich ein Brett mit einem durchgeschlagenen Nagel) steht einem riesigen Wolf mit gefletschten Zähnen gegenüber. Oliver hat mir verraten, dass dieses Cover von einem seiner Freunde gestaltet wurde. Das Bild verrät – im Zusammenhang mit der kurzen Inhaltsangabe – dass es vermutlich um Wölfe oder Werwölfe gehen wird:

Ale Renès Exfreundin tot aufgefunden wird, gerät seine Welt aus den Fugen. Nicht nur, dass sie ermordet wurde – sie ist auch auf genau die Art und Weise getötet worden, die er ihr vorausgesagt hat. Nun plagen ihn Alpträume und das seltsame Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist. Mit ihm. Oder mit allen um ihn herum.
Susi scheint sein letzter Anker in einer verrückt spielenden Welt geworden zu sein. Aber was hat sie zu ihm geführt? Zufall? Ein geheimer Plan? Hat auch sie ein Geheimnis, dass sie um jeden Preis bewahren will?

Mit jeder Antwort tauchen neue Fragen auf. Und je näher Renè der Wahrheit kommt, desto wahrscheinlicher wird es, dass er gar nicht wissen möchte, was tatsächlich in jener Nacht geschehen ist… Quelle: Sonnenglaster

sonnenglaster-174629

Meine Meinung:
Renè erwacht in einem fremden Bett mit einem ekelhaften Geschmack im Mund – etwas schlimmes muss passiert sein, doch er kann sich einfach nicht daran erinnern, was in der vorangegangenen Nacht passiert ist – geschweige denn, wie er im Bett einer wildfremden Frau gelandet ist.
Zu Hause erfährt er aus der Zeitung, dass seine Exfreundin ermordet wurde – doch plötzlich taucht noch ein zweiter Zeitungsartikel auf, in dem der Tod seiner Ex ganz anders beschrieben wird. Verliert Renè langsam seinen Verstand?

Ähnlich wie auch der Protagonist Renè wird man von diesem Buch fast die gesamte Geschichte hindurch im Ungewissen gehalten. Zwar habe ich schon lange vor Renè akzeptiert – oder zumindest vermutet – was mit Renè nicht stimmen kann und warum er immer wieder “Black outs” hat (Knurren. Krallen. Schreie. Zerfetzte Kleidung und seltsames Licht… Seltsame Farben. <– dieser Satz hat mich fertig gemacht! Ein bösartiger Spannungsbogen, dessen Lösung man einfach auf die Spur kommen muss/will.), trotzdem wurde ich immer wieder überrascht.

Man könnte meinen, dass der Autor einfach die schon allseits bekannten Köpfe gedrückt und eine Werwolfgeschichte geschaffen hat, die man (zumindest in einer ähnlichen Form) schon irgendwann irgendwo gelesen hat. Doch diese Annahme trügt, denn diese Geschichte bietet um Einiges mehr – und auch die Werwölfe spielen nicht die eigentlich erwartete, übergeordnete Rolle. Viel eher steht Renè’s Kampf mit sich selbst im Vordergrund, seine Versuche, an das versteckte Wissen in seinen Erinnerungen zu gelangen.

Sonnenglaster ist somit ein Thriller mit deutlichen Fantasy-Elementen (oder wie soll ich sonst zu Werwölfen sagen?) und liest sich bis auf einige wenige etwas verwirrende Szenen wirklich sehr flüssig. Ich denke dabei an einen verwirrenden “Personenwechsel”  zwischen Renè und Michael, wo ich zuerst nicht wusste, ob ich es nun mit Renè oder Michael zu tun hatte. Da war ich so irritiert, dass ich, nachdem ich endlich wusste, wen ich da vor mir habe, wieder zurückblättern musste um dann das Kapitel noch einmal bewusst zu lesen.

Obwohl man einige Sachen natürlich vorausgeahnt hat, überraschten dafür wieder andere Ereignisse. Besonders berührend fand ich  aber auch Susi’s Lebensgeschichte, bzw. die Ereignisse in ihrer Kindheit, aber ich will hier ja nicht spoilern, von daher “psssst”.
Interessant finde ich auch die “musikalischen” Einleitungen zu jedem Kapitel – hier werden Songtexte von “Aquarian Age”, einer österreichischen Funk-Band, verwendet. Okay, um es mit den Worten von Aquarian Age (geklaut vor ihrer Homepage) zu sagen bzw. verdeutlichen: Chillosophy Pop Funk.
Die Zitate dieser SOngtexte sind mal etwas anderes und auch eine kleine Liebeserklärung möchte ich fast sagen! =) Schließlich ist der Autor mit einem der Bandmitgleider befreundet.

Für Sonnenglaster habe ich nun insgesamt 4 von 5 Sternen, mir gefiel die Story, die Fantasy-Elemente, der Aufbau der Story und vor allem die ständige Ungewissheit, die einem genauso wie Renè ständig im Nacken sitzt…

Lieber Oliver – vielen herzlichen Dank!
Nicht nur für dieses spannende Leseerlebnis, sondern auch für diese wunderbare Überraschung, nämlich mein erstes, persönlich signiertes Buch! Ich werde es in Ehren halten, versprochen!

11 Responses to [Rezension] – “Sonnenglaster” von Oliver Jungwirth

  1. Manu

    Ich und Reznsionen – 2 Dinge prallen aufeinander :D
    Aber solch ein persönliches Buch hätte ich auch gern :) coooool GW :)

  2. Oliver

    Hi!
    Ui – da hab ich dir ja quasi fast unabsichtlich eine riesengroße Freude gemacht. Das freut mich jetzt natürlich doppelt :-)

    Danke klar auch von meiner Seite für die sehr erfreuliche Rezension! Für mich natürlich toll zu wissen (4 von 5 Sternen!), dass auch Leute, die mich nicht kennen “Spaß und Spannung” an dem Buch haben!

    Besten Dank nochmals und ein “Tut mir leid” an den Wolf, dass er von mir durch dein Quieken so erschreckt wurde! ;-)

    Alles Liebe
    Oliver

    • Mestra Yllana

      Jaaa, fast unabsichtlich! =P

      Ich fand es einfach prima, dass es mal keine typische Werwolf-Geschichte wurde, das hat mich wohl in erster Linie überrascht! Und dann noch die “Nebenhandlung” über Susi’s Kindheit, da konnte man richtig mitfühlen mit ihr. Und das Ende – ich darf ja nix verraten – aber das passt einfach perfekt dazu!

      Ach, der Wolf hält das aus, der ist das gewohnt – muss er wohl! =P

      Und auch einen lieben Dank, für deinen Kommentar hier – noch ein Grund, warum ich mich freuen kann/darf! <3

  3. CarmenHi

    Wow – so ein Autogramm macht schon ordentlich was her, da kann ich deine Freude vollauf verstehen! =) Schöne Überraschung, so ein von einem Autor persönlich signiertes Exemplar würde ich auch gerne mal besitzen!

    Klingt übrigens sehr spannend, dieses Buch, nur was bedeutet “Sonnenglaster”?

    • Mestra Yllana

      Jaaaaaa, das macht ordentlich was her! <3
      Ich hätte ja auch gerne mehr davon, aber da müsste man dann halt Autorenlesungen oä. besuchen und da kam ich irgendwie noch nicht so recht dazu. Oder mal auf die Buchmesse nach Frankfurt fahren… <3

      Oh, das darf ich nicht verraten, aber sei versichert, dass du es im Buch erfährst! Also hol es dir am Besten! =)

      • Oliver

        Uh – genau. Nur nicht zu viel verraten. Find ich super, dass du den Schluss passend findest. Ich habe eh überlegt, ob ich das so bringen kann … aber alles andere hätte für mich nicht gestimmt und hätte sich falsch angefühlt :-)

        • Mestra Yllana

          Ich sag kein Wort mehr! =P
          Oh, der Schluss ist super, endlich mal nicht das typische (und erwartete) Happy-End mit Kuschelwuschel-Faktor!

          • Oliver

            Ich bin ja jetzt wirklich froh, dass du das so formuliert hast, denn das war auch mein Gedanke: “Schluss mit Happy-Ends mit Kuschelwuschel-Faktor!” … naja. In meinem Kopf war es anders formuliert, aber sinngemäß kommts hin ;-)

          • Mestra Yllana

            *hihihi* Naja – es wäre anders herum irgendwie vorhersehbar und dadurch irgendwie abgedroschen. Früher war ich ein Fan von Happy Ends, aber mittlerweile finde ich WIRKLICH überraschende Enden viel, viel besser! Schließlich gibts im wahren Leben auch nicht immer ein Happy End…

  4. Ruby

    Hey meine Liebe,

    das ist also ernsthaft dein erstes signiertes Buch? Jetzt bin ich aber erstmal platt, dass hätte ich ehrlich gesagt niemals erwartet. ^^°
    Aber gut, dann herzlichen Glückwunsch dazu. Schön ist natürlich, dass es dir dann auch noch gefallen hat. Hat gleich nochmal einen besseren Wert. *g*

    Das Buch an sich klingt auch nicht schlecht. Ich bin ja jetzt auch ENDLICH wieder dazugegekommen ein Buch zu lesen. Bin grad mitten drinnen und es läuft auch total anders wie ich es gedacht habe. :D
    Aber dennoch liest es sich gut. Was doch immer wieder für Überraschungen auf einen zukommen können. ;o)

    Lieben Gruß,
    Ruby

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