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Rivella – das Durstlöscherli aus der Schwyz!

Posted by on 08/03/2012

Heute stelle ich euch ein Getränk vor, dass ich bisher nicht kannte und mit Sicherheit wohl auch nie kennengelernt hätte, würde ich meinen guten, “alten” Blog nicht führen.

Dieses Getränk ist aber ganz und gar nicht neu, falls ihr das glauben solltet, nein, das gibt es nämlich schon seit 60 Jahren.

Begonnen hat alles im Jahre 1952, als der Schweizer Dr. Robert Barth eines der ersten “Wellness-Getränke” erfand und ihm den Namen Rivella gab. Durch den Zusatz von 35% Milchserum begann so bereits vor 60 Jahren der heutige Trend einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, durch das Rivella “rot”.

Doch damit fing alles erst an: bereits 25 Jahre bevor die große “Light-Welle” startete, brachte Rivella bereits mit Rivella “blau” das erste Light-Getränk noch vor allen Anderen ein.

“Kein Durst ist zu groß” für Rivella – somit wurde 1961 Rivella zum ersten Mal unter dem Namen Larell in Deutschland verkauft.

Und auch das 1999 eingeführte Rivella “grün” mit Grüntee-Extrakten war seiner Zeit weit voraus. 2008 dann der nächste Streich: mit Rivella “gelb” wurde das erste Getränk auf den Markt gebracht, dass auf rein pflanzlicher Basis mit Sojaserum angereichert wurde.

Die Rivella AG ist in der Schweiz ansässig und vertrittnicht nur die Marke Rivella sondern auch Michel sondern auch Passaia und Grapillon.

Rivella hat sich in der Schweiz zum absoluten Nationalgetränk gemausert, da es von Anfang an den Nerv der konsumierenden Menschen getroffen hat und dies bis heute immer noch tut.

Aber was ist denn nun das besondere an Rivella. Wenn man Milch-Serum liest, ist man zuerst ob der hellen, durchsichtigen, bernsteinfarbenen Flüssigkeit überrascht – ich zumindest hätte eher eine milchige Farbe erwartet, muss ich ganz ehrlich zugeben.

Es gibt nun 4 verschiedene Rivella-Sorten und ich habe gleich drei davon zum Testen zugesandt bekommen, nämlich Rivella rot, Rivella blau und Rivella grün.

Wie oben bereits erwähnt ist Rivella Rot quasi das Pioniergetränk schlechthin, da es seine Markteinführung im Jahre 1952 gefeiert hat. Das Getränk präsentiert sich gänzlich ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Die Rezeptur besteht seit 1952 und wurde bisher nie verändert. Das besondere ist der Milchserum-Zusatz. Weiters ist rund ein Drittel weniger Zucker enthalten als bei herkömmlichen Süßgetränken. Dadurch ist es der perfekte Durstlöscher, auch nach dem Sport.

Das 1959 eingeführte Rivella Blau war seiner Zeit weit voraus, da es so ziemlich das erste Light-Getränk überhaupt war. Im Prinzip ist es wie das Rivella Rot – nur “lighter”! ;-)

rivella

Die grüne Rivellution kam dann 1999 mit Rivella Grün auf den Markt. Angereichert mit Grüntee-Extrakten enthält ein Liter Rivella Grün ebenso viele Extrakte wie ein halber Liter Grüntee. Durch eben diese Grüntee-Extrakte werden Körper und Geist stimuliert und erfrischt.

Alle drei Flaschen sind in der 0,5l-Flasche erhältlich. Hier bei uns in Österreich hätte ich die Rivella-Sorten noch nirgends entdeckt, aber ich werde die Augen offenhalten, vielleicht hat sich das Schweizer Nationalgetränk schon “heimlich” eingeschlichen.

Der Geschmackstest:

Zuerst haben wir Rivella blau probiert. Die Light-Version von Rivella Rot hat wie auch die zwei anderen Sorten eine schöne, bernsteinfarbene Farbe, von milchig ist dabei nichts festzustellen. Bereits das Schnuppern am Getränk überzeugte den Wolf davon, lieber nicht zu kosten. Ich kann den Geruch leider kaum bescheiben, trink-anregend war er jedoch nicht. Geschmacklich bewies der Geruch dann die Wahrheit – absolut durchgefallen.

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Darum haben wir uns dann vorsichtshalber lieber zuerst Rivella Grün geholt. Dabei wurden wir positiv überrascht, denn durch die Grüntee-Extrakte und einen Hauch von Kohlensäure schmeckt das Rivella Grün wirklich lecker und ich kann mir auch ohne weiteres vorstellen, dass es der perfekte Durstlöscher im Sommer ist. Richtig erfrischend und lecker! Mein Favorit unter den Dreien und auch der vom Wolf. Hallo Durstlöscherli!! ;-)

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Zuletzt durfte dann Rivella Rot zeigen, was es kann. Da es ja ähnlich wie Rivella Blau schmecken sollte, war ich äußerst skeptisch, Wolf-Schatz wollte gleich gar nicht porbieren. Der Geruchstest ergab: besser als Rivella Blau, kann also durchaus noch etwas werden. Und wirklich: mit Rivella Blau kann man Rivella Rot wirklich nicht vergleichen. Zwar nicht ganz so lecker wie Rivella Grün, aber durchaus trinkbar und auch hier wieder ein Blickfang mit der schönen Bernsteinfarbe und einem leichten Hauch Kohlensäure spritzig und erfrischend.

Gesamtfazit:

Rivella Rot und vor allem Rivella Grün sind ein Geschmackserlebnis für sich, dass man meiner Meinung nach unbedingt einmal ausprobiert haben soll. Vor allem so neugierige Menschen wie ich! ;-) Rivella Blau hatte dagegen absolut keine Chance!

Vielen dank an das Team von Rivella, dass ich testen durfte!

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