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SCOTLAND 2014 – Whisky und Meer

Posted by on 18/07/2014

Na, seit ihr bereit für den nächsten Schottland-Bericht? Mich hat leider der (Arbeits)Alltag schon wieder mit voller Wucht eingeholt, darum genieße ich diesen kleinen, schriftlichen Ausflug nach Schottland mit Euch doppelt und dreifach. Hoffentlich genießt ihr die Fotos genauso wie ich, auch wenn ich natürlich (endlich) eine kleine, persönliche Verbindung zu all diesen Orten habe, die ich euch heute zeigen möchte. Mittlerweile waren wir schon beim Donnerstag angekommen, wo wir frühmorgens in Inverness unsere Füße aus dem Bett schwangen.

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Als ersten Programmpunkt hatten wir den Besuch der “Laterne des Nordens” eingeplant, allerdings wichen wir auch an diesem Tag wieder von unserer geplanten Reiseroute ab und blieben für ca. 2 Stunden im kleinen Fischerdörfchen Nairn hängen. Ich wollte unbedingt endlich das Meer sehen und auch eine Weile am Strand entlanglaufen und ein paar Muscheln sammeln. Klar, dass wir dann auch noch das obligatorische Urlaubs-Strandfoto machen mussten, oder? Leider fanden wir nicht genug Muscheln, also mussten wir die Buchstaben direkt in den Sand schreiben – sieht aber auch toll aus, oder?

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Ich liebe die raue See sehr, vor allem, wenn der Wolf die Wellen unterschätzt, nech? ;-)
Erstaunlicherweise fanden wir unser Auto auf Anhieb wieder, sodass wir ohne langem Suchen nach Elgin weiterfahren konnten. Dort kann man die Ruine der einst prächtigsten und imposantesten Kathedrale Schottlands besichtigen, die gerne auch “Laterne des Nordens” genannt wird. Zwischen den Ruinen breitet sich eine ganz eigene Atmosphäre aus, vor allem, wenn man zwischen den außerhalb der Ruine gelegenen Grabsteinen wandelt. Den Rundblick über die Stadt vom Nordturm der Kathedrale aus sollte man in keinem Fall verpassen!!

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Auf dem Weg zur Destille Glenfiddich zog es den Wolf dann zur Destille Glen Grant – da er ja schon mehrmals in Schottland gewesen war, wusste er, dass man hier neben der Destille auch einen wunderschönen Garten mit einem romantischen Wasserfall besichtigen kann.
Nach einer informativen Führung gab es auch ein Gläschen Glen Grant-Whisky zum Verkosten, an dem ich allerdings nur genippt habe – ich bin absolut kein Fan von Whisky, Rum und Co., ganz im Gegensatz zum Wolf, der gar nicht begeistert davon war, weil er den Whisky nicht trinken konnte, er musste später ja noch Auto fahren…

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Natürlich habe wir uns dann auch noch den schönen Garten mit dem malerischen Bächlein und dem hübschen Wasserfall angesehen – viele Besucher übersehen den Garten, weil sie einfach nicht wissen, dass man sich den ansehen kann…

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WEIL wir gerade so auf der Whisky-Welle schwammen, haben wir und dann auch noch Glenfiddich angesehen – eigentlich hätten wir uns ja eher auf die Islay-Whiskys (Laphroaig, Lagavulin und Bowmore zB.) konzentrieren wollen, da der Wolf diese torfigen, rauchigen Whiskys am Liebsten mag, doch um auf die Insel Islay zu gelangen wären leicht 2 bis 3 Tage draufgegangen, sodass wir uns bereits zu Hause noch dagegen entschieden hatten…

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Glenfiddich war allerdings auch sehr interessant anzusehen, auch wenn wir nicht überall Fotos machen durften – in Glen Grant wurde ja zum Zeitpunkt unseres Besuches nicht gebrannt, in der Destille Glenfiddich jedoch sehr wohl und ich denke, sie wollten einfach das Betriebsgeheimnis bewahren… ;-)
Im Gegensatz zu vielen anderen, bekannten Whiskybrennereien befindet sich die Destille Glenfiddich nach wie vor im Besitz der (Gründer)Familie Grant, der Glenfiddich gehört zu einer der weltweit bekanntesten Whiskys weltweit.

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Auch hier gab es zum Schluss etwas Whisky zu verkosten, insgesamt 3 verschiedene Sorten Glenfiddich durften wir ausführlich schnuppern und uns auf der Zunge zergehen lassen – der Wolf tat mir ja ehrlich leid. Endlich wieder einmal in Schottland, mitten im Land des Whiskys und dann darf er gerade mal vorsichtigst nippen…

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Abends ließen wir uns dann das erste und einzige Mal in Schottland in einem Hotel nieder, nämlich im Courtyard Marriott am Flughafen in Aberdeen. Bereits noch vor dem Betreten des Hotels vermisste ich schon die Gemütlichkeit der Bed&Breakfasts, die wir bisher genossen hatten – da wir nur gute Erfahrungen gemacht hatten, konnte das kühle Hotel hier absolut gar nicht mithalten. Zudem wurden uns dann gleich auch noch 5 Pfünder für den Parkplatz abgeknöpft…

* * * * *

Am nächsten Morgen beschlossen wir, uns unterwegs nach einem Frühstück umzusehen, denn auf das standardmäßige “Continental-Frühstück” im Hotel hatten wir Beide keine Lust. Hier muss ich ehrlich mal sagen, dass ich Touristen nicht verstehe, die sich im Hotel durchfuttern – wenn ich in einem fremden Land bin, möchte ich doch die landestypischen Gerichte kennen lernen und nicht das selbe wie zu Hause vorgesetzt bekommen, oder? Da bin ich echt froh, dass der Wolf da meiner Meinung ist… ;-)

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Unsere Fahrt in Richtung Highland Wildlife Park führte und mitten durch den Cairngorm Nationalpark, der vor allem für Wanderer wunderschöne Wanderrouten und reizvolle Landschaften bereithält. Etwa ein Viertel der noch verbliebenen, schottischen Wälder werden durch den Caingorm Nationalpark geschützt.
Landschaft, Leutchen, ich sage euch – hab ich schon einmal erwähnt, dass die Landschaft in Schottland einfach zum Verlieben ist? Alleine diese Stimmung und diese Atmosphäre, der weiche Regen, die saftigen Hügel – die SCHAFE!! <3

Wenige Kilometer südlich von Aviemore liegt der Highland Wildlife Park, in dem man die artenreiche Tierwelt sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto erkunden kann. Wölfe (absolutes “must see” für meinen Wolf!!), Eisbären, Büffel, Tiger, putzige Äffchen, Eulen und vieles, vieles mehr – hier kann man viele Stunden beim Betrachten der Tiere verbringen. Besonders spannend waren natürlich die Tiger und Wölfe, die Eisbären wollten sich leider partout nicht blicken lassen.

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Besonders spannend fand ich natürlich die schottische Wildkatze,  die zwar der normalen, getigerten Hauskatze nicht unähnlich ist – und trotzdem sind sie sehr verschieden. Die schottische Wildkatze ist leider vom Aussterben bedroht, da sie zu den seltensten Säugetieren ganz Schottlands gehört.
Für die Wölfe nahmen wir uns natürlich ganz besonders viel Zeit, für die wir dann auch belohnt wurden, denn die ersten 20 Minuten wollten sich die Wölfe gar nicht recht zeigen. Als sie dann aber bemerkten, dass wir nicht ans Aufgeben dachten, beschlossen sie wohl, sich doch ein bisschen genauer zu zeigen…

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Wenn ich ehrlich bin, war ich vom Highland Wildlife Park trotz der Wölfe und der hübschen Wildkatzen ziemlich enttäuscht – 14,50 Pfund pro Nase sind schon sehr happig und viele der Tiere konnten wir entweder gar nicht oder nur aus weiter Ferne sehen… aber gut, dieses Risiko trägt man bei so einem großen Wildpark schnell einmal, schließlich kann man die Tiere auch nicht wie einen Burger da- oder dorthin bestellen…

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Entschädigt wurden wir dann allerdings in jeder Hinsicht, denn zufällig entdeckten wir in Newtonmore das Highland Folk Museum – zum Einen lockt natürlich der freie Eintritt, wobei ich ehrlich gesagt gerne auch etwas bezahlt hätte für diese liebevolle Arbeit, die die Leute dort geleistet haben und immer noch leisten. Denn in diesem weitläufigen “Freiluft-Museum” in den Grampian Mountains kann man in vier Teilbereichen die Geschichte Schottlands hautnah erleben.

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Im originalen Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert kann man nicht nur die landwirtschaftlichen Gerätschaften bestaunen, man lernt auch etwas über die Lebensmittelrationierungen nach dem 2. Weltkrieg, kann einen alten Süßigkeitenladen bestaunen (und auch darin einkaufen) und sich im Inneren eines Wellblech-Cottages umsehen.
Viele alte Gebäude wie eine Schäferhütte, eine alte Schule, ein Kirchengebäude und vieles mehr kann man voll eingerichtet besichtigen – in vielen Gebäuden hat man das Gefühl, als hätte der oder die Bewohner/in nur gerade den Raum verlassen.

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Eines der Highlights ist aber auch das original nachgebaute Dorf (Baile Gean) aus dem 18. Jahrhundert, in dem verkleidete Museumsmitarbeiter für lebendige und auch gelebte Geschichte sorgen. Teilweise brennen in den “Blackhouses” sogar offene Feuer, sodass man einen richtigen Eindruck gewinnen kann, wie das Leben früher in diesen Häusern stattgefunden hat.
Wer Zeit und Lust hat, dieses wunderbare Museum zu besuchen, der sollte sich schon 3 oder 4 Stunden Zeit nehmen, es lohnt sich wirklich, die ganzen Eindrücke ganz ohne Stress aufzunehmen. Sogar dem Wolf hat es sehr, sehr gut gefallen.

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An diesem Tag durften wir zum Glück wieder in einem B&B einchecken, wo wir wiederum total herzlich aufgenommen wurden. Das Angebot, zum Frühstück ein Scheibchen Haggis auf dem Teller zu haben, lehnten wir natürlich nicht ab! ;-)
Wir hatten Allgemein sehr viel Glück mit unseren B&B’s und ich kann diese Art der Übernachtung wirklich absolut empfehlen, man sollte nur bei der Buchung darauf achten, dass das Bad im Zimmer integriert ist – in England sind WC und Dusche am Gang noch weit verbreitet…

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Der nächste Tag versprach anstrengend zu werden, ich sage nur so viel: Kilts, fliegende Baumstämme und jede Menge starker Schotten… wer erräts? ;-)

19 Responses to SCOTLAND 2014 – Whisky und Meer

  1. Ralph

    Herrje, der arme Wolf: Immer quasi nur gucken, nicht anfassen (oder trinken ;). Das hält doch der beste Mann nicht aus. Da besucht Mann schon mal das Paradies und hat dann eine Mestra als Sittenwächter dabei :P Warum bist Du denn nicht gefahren? Naja, sicher habt ihr ein paar Flaschen mitgenommen, die er nun hier genießen kann!
    Aber ich freue mich nun schon mal auf die Schotten und die Röcke ;)
    LG,
    Ralph

    • Mestra Yllana

      Nana, so schlimm war es dann doch nicht – außerdem durfte er eh ein bisschen dran nippen, so quasi zum Lippen befeuchten. *gnahahahahaha* Der hält das schon aus, keine Bange – zumindest wenn es ums Auto fahren geht, da ist er wirklich supervorbildlich!!
      Ich glaube, er wollte mich auch gar nicht fahren lassen, Linksverkehr, etc. pp. – außerdem war er eh so verliebt in das Mietauto, da wollte ich die Beiden einfach nicht trennen! ;-)

      Schottischer Whisky ist bei uns merklich billiger als in Schottland selbst oder auch im DutyFree, wir haben also nicht mal welchen mitgenommen… ist aber auch nicht nötig, hier stehen ja genug Whisky-Flaschen herum, wie gesagt mag der Wolf Whisky sehr, sehr gerne…

  2. Manus spannende Hexenküche

    Der arme Wolf, ich hätte da auch nicht sitzen dürfen – null trinken ist ja auch doof :( mööööööh.
    Tolle Bilder habt ihr gemacht, ich bin schon wieder ein wenig neidisch ;) es sei euch aber vom Herzen gegönnt <3 das weißt du ja. Meine Neugierde auf Schottland wächst zunehmend :)

    • Mestra Yllana

      Ich gebe ja unumwunden zu: er tat mir schon ziemlich leid. Da fährt man schon nach Schottland und dann kann man nicht mal in er Destille einen schnappen. Aber für ihn war es dann nicht ganz so schlimm, weil wir weit entfernt von seinen Lieblings-Whiskys waren. Glenfiddich und allgemein die Speyside-Whiskys mag er ja nicht sooooo gerne.

  3. shadownlight

    ich kriege wieder fernweh!!!
    ich wünsche dir ein schönes wochenende!

    • Mestra Yllana

      Das kenne ich – mir geht es nicht anders! <3
      Der Wolf sagte gerade erst gestern, dass er sich selbst schon wieder auf meinen nächsten Bericht freut, weil er sie so gerne liest… ist doch ein tolles Lob! *grins*

  4. Romy

    Oh wow, wahnsinn. Das waren mit Sicherheit Tage die man so schnell nicht wieder erlebt. Das nachgebaute Dorf ist ja auch super. Ich mag die Mischung aus Kulturellem, Geschichtsträchtigen und aktuellem.

    Lg Romy

    • Mestra Yllana

      Oh, da hast du absolut recht, diesen Urlaub möchte ich auch gar nicht mehr missen, ich würde auf der Stelle wieder nach Schottland fliegen, wenn sich irgendwie die Möglichkeit bieten würde!!!
      Ich liebe diese Mischung auch, weil man sich so viel besser vorstellen kann, wie es zur damaligen Zeit gewesen ist…

  5. Brigitte

    Hallöchen, wieder ein super toller Bericht. Mittlerweile habe ich es auch geschafft und sitze hier in der grünen Pracht und meine Lunge fühlt sich sauerstoffreich an. Momentan seh ich Kilts, laute Musik und ein Brautpaar. Hoffe es kommen noch einige Berichte von Schottland. Wir verbringen ihn im Süden. Liebe Grüße von den Schotten.

    • Mestra Yllana

      Neid, Neid, Neid! Hach, warum hast du mich denn nicht mitgenommen? Ich hätte mich ganz klein gemacht und wäre in irgendeinen Winkel deinen Koffers gekrochen! *höhö*
      Du musst dann unbedingt von deinem Urlaub erzählen, ich bin ja soooooo gespannt, wie es dir gefällt! Und ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß und Freude in Schottland!

      • Brigitte

        Oh hihi ja soll ich dich schnell her beamen? Heute waren wir in Edinburgh und am Meer, herrlich und traumhaftes Wetter. Der Linksverkehr ist der einzige Horror hier in diesem Land. Fish und Chips haben wir heute gefuttert, aber natur ohne Essig, war lecker und schön fett höhö.

        Danke für die lieben Wünsche.

        • Mestra Yllana

          Oh ja BITTE! Wenns irgendwie ging, dann wäre ich schon in den Flieger gestiegen und wäre einfach nachgeflogen! *hihi*
          Freut mich sehr, dass ihr auch so viel Glück mit dem Wetter habt, ich hatte gar nicht den Eindruck, dass es so schlimm wäre, wie ich es mir vorgestellt hatte.
          Der Linksverkehr ist ein bisschen gruselig, aber man gewöhnt sich daran, glaubs mir. Am Anfang fällt einem dann das Fahren auf der RICHTIGEN Seite daheim wieder schwer… ;-)
          Fish & Chips mag ich nicht so gerne, egal ob mit oder ohne Essig, das wird nie meine Leibspeise, ich bleib beim Haggis! <3

  6. Die Isi

    Whisky… guter Plan…. jetzt wo die größte Hitze erst mal rum ist, gönne ich mir heute Abend vielleicht auch mal wieder ein Gläschen… wenn auch leider nicht so ein edles Tröpfchen ;)
    Tja und ansonsten….Ich.Mag.Nach.Schottland.JETZT!!! ^^

    • Mestra Yllana

      *wörks* Gerade wenn es so heiß ist, mag ich erst recht keinen Whisky, neeee danke! Ok, ich mag überhaupt und nie Whisky, aber trotzdem.
      Ich fahr mit! Komm, lass uns einen Flug buchen, dann sind wir auch schon weg! <3

  7. Ruby

    Hey meine Liebe,

    da habt ihr ja wieder viel erlebt gehabt. Es ist schon hart gewesen für den Wolf, da liebt er Whiskey, ist in Schottland, bekommt ihn vorgesetzt und kann nur mal dran riechen bzw. nippen. Fürchterlich…das muss schwer gewesen sein. ^^°
    Hoffe er durfte sich wenigstens welchen mitnehmen?! :o)
    Wieder einmal tolle Bilder….da kommt man richtig ins Träumen und Schwärmen. :)

    Lieben Gruß,
    Ruby

    • Mestra Yllana

      Ja, er war schon irgendwie ein bisserhl arm. Aber im Laufe der nächsten Tage bekam er dann eh eine Entschädigung, dazu aber die kommenden Tage mehr. Himmel, ich sollte mal die Fotos für das Fotobuch bearbeiten, momentan habe ich ja zu gar nichts Lust! =(
      Nein, mitnehmen war nicht drin, der Whisky ist bei uns wesentlich billiger als in Schottland, was ich doch auch irgendwie pervers fand. Aber die haben so eine hohe Alkoholsteuer…

  8. Sabienes

    Siehste, da habe ich jetzt mal Ecken von Schottland gesehen, die ich noch nicht kannte. (ist ja auch kein Wunder in diesem schönen Land)
    Der Wolf und mein Mann hätten sich beim Whiskey wohl auf Anhieb verstanden. Für mich ist dieses Gesöff auch nicht so wichtig. Ich bin bei harten Sachen mehr so der Obstler-Typ ;-)
    LG
    Sabienes

    • Mestra Yllana

      Ach, Schottland hat so viele unterschiedliche Orte, Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu bieten, selbst wenn man schon 5x in diesem “kleinen” Land war, hat man immer noch nicht alles gesehen, denke ich! <3

      Ich trinke so gut wie nie harte Getränke, schon gar nicht pur, da gruselt es mir eher. Gib mir ne Cola und wir reden darüber. Aber wenn ich auch nur daran denken würde, schottischen Whisky mit Cola zu “verunstalten”, würde der Wolf mich schon lynchen! =)

  9. Anika

    Wow, da sind ja wieder tolle Bilder dabei. Wenn ich das so lese und sehe, bekomme ich gleich wieder Fernweh. Allerdings werden wir damit wohl noch ein wenig warten müssen. Das Lavendelmädchen soll sich erst einmal bei uns einleben.

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